Technik

Auf den folgenden Zeilen finden Sie technische Informationen zu diversen Heizungssystemen. Es sind dies insbesondere:

Erdsonden

Das Konzept Wärmepumpe ist schon lange erfolgreich im Einsatz. Die erste grössere Anlage zu Beheizung von Wohngebäuden in der Schweiz wurde 1938 in Zürich in Betrieb genommen. Die Wärmepumpe nutzt die Energie aus dem Erdreich, der Luft oder dem Wasser für Heizung, Kühlung und Warmwasseraufbereitung. Wärmepumpen-Heizungen sind beliebt wegen ihrer Öko-Bilanz, wegen ihrer Wirtschaftlichkeit und wegen des wartungsarmen Betriebs.

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Luft / Wasser

Luft / Wasser Wärmepumpe

Mittels einer Luft / Wasser Wärmepumpe wird der Aussenluft Wärme entzogen, um diese auf eine zur Heizung und Brauchwasseraufbereitung nutzbare Temperatur zu bringen. Das aufbereitete warme Wasser wird über einen Pufferspeicher direkt der Heizung zugeführt. Die Funktionsweise der Wärmepumpe entspricht jener einer Sole/Wasser Wärmepumpe.

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Solar

Haben Sie die Möglichkeit, Sonnenenergie zur Warmwasseraufbereitung und zur Heizungsunterstützung zu nutzen (Solarthermie)? Die Ersparnis an Öl, Gas oder Strom ist in jedem Fall beträchtlich: Gut 60 Prozent weniger Energie verbrauchen Sie jährlich für die Warmwasseraufbereitung. Kombinieren Sie die Warmwasseraufbereitung und die Erwärmung von Heizungswasser, liegt die jährliche Ersparnis bei rund 35 Prozent der insgesamt benötigten Energie. Egal, ob Sie eine neue Brennwertheizung für Öl oder Gas, ein Heizsystem für Holz oder auch einer Wärmepumpe einbauen – alle Anlagen sind für die Kombination mit Solarthermie geeignet.

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Pellet

Pellets bestehen gänzlich aus naturbelassenen Holzresten. Dieser Rohstoff in Form von Hobel- oder Sägespänen ist ein Abfallprodukt der Holzindustrie. Diese Holzreste werden unter hohem Druck verdichtet und pelletiert, das heißt in zylindrische Form gepresst. Die Zusammensetzung der Holzarten für die Herstellung von Pellets ist normiert. Pellets werden in verpackter oder loser Form angeboten.

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Gas

Der Brennwertkessel mit seinem hohen Wirkungsgrad von 98 Prozent bei der Umwandlung von Erdgas in Wärme ist Top in Bezug auf Klima- und Umweltschutz. Wenn eine Gasleitung in die Nähe des Gebäudes führt, lohnt sich die Prüfung dieses Systems.

Die Hauptkomponenten einer Gasheizung sind: Gasheizkessel, Abgasleitung, Gasleitung, Umwälzpumpe, Bodenheizung oder Radiatoren nach Aussentemperatur reguliert und einen Boiler.

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Ölkondensationsanlagen

Die heutige Ölheizung mit ihrer modernen Brennwerttechnik ist eine umweltschonende Heiztechnik. Mit einem Wirkungsgrad von bis zu 98% bei der Umwandlung von Heizöl in Wärme erhalten Sie eine äusserst effiziente und preiswerte Wärmeerzeugung. Es dürfen nur noch Ölkondensationskessel in die Heizungsanlagen eingebaut werden.

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Holz

In Anbetracht der Gesamtinvestition bei den Energiepreisen ist die Holzheizung eine wirtschaftliche Alternative. Holzkessel sind sparsam im Verbrauch haben einen hohen Wirkungsgrad. Die Ergänzung einer vorhandenen Heizungsanlage mit einem Holzkessel reduziert die Kosten für Öl und Gas deutlich und amortisiert sich bereits nach kurzer Zeit. Das Heizen mit Holz ist CO2-neutral.

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Klimaanlage

Split-Klimaanlage

Die Klimaanlage hat die Aufgabe, Wärme von einem Ort (Büro, Wohnung, Serverraum usw.) an einen anderen Ort (Freie Natur) zu transportieren.
Klimaanlagen funktionieren nach dem Prinzip eines Kühlschranks oder Gefrierschranks. Damit die Wärme nicht im Raum bleibt, haben Klimaanlagen meist eine Innen- und eine Ausseneinheit (Split-Klimaanlage).

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Lüftung

Kontrollierte Wohnraumlüftung

Die Luftqualität beeinflusst direkt die Wohn- und Lebensqualität. Negative Belastungen unseres Raumklimas führen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und haben unterschiedliche Ursachen wie z. B. Ausdünstungen der verbauten Materialien, wie auch Feuchtigkeit aus Küche, Toilette und Bad.

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